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Publikation des KOK mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte:

„Menschenhandel als Menschenrechtsverletzung“ – Strategien und Maßnahmen zur Stärkung der Betroffenenrechte

Der KOK e.V. hat gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte in Kooperation mit der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ eine  Handreichung erarbeitet, die den aktuellen Wissensstand aus Wissenschaft und Praxis zum Thema Menschenhandel bündelt und konkrete Empfehlungen für Politik, Verwaltung und Unterstützungsstrukturen gibt. Die Publikation „Menschenhandel als Menschenrechtsverletzung – Strategien und Maßnahmen zur Stärkung der Betroffenenrechte“ (2013) soll einen konstruktiven Beitrag leisten, um den Menschenhandel in alle Ausbeutungsformen wirksam zu bekämpfen.

Anlässlich der Publikation fand am 15.10.2013 ein gemeinsames Pressegespräch mit Naile Tanis (Geschäftsführerin, KOK - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V.) und Dr. Petra Follmar-Otto (Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa, Deutsches Institut für Menschenrechte) statt. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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