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Zuwanderungsberatung der Diakonie Mark Ruhr

Name der EinrichtungZuwanderungsberatung der Diakonie Mark Ruhr
Beratung für Opfer von Menschenhandel
StatusMO
Straße und Hausnr.Bergstraße 121
Fachberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung
Postleitzahl58095
OrtHagen
BundeslandNordrhein-Westfalen
Telefon (Büro) /
02331-3064620-37 Frau Nachtigall
Telefon (Beratung)02331 / 306462034
Telefon (Mobil) /
TrägerDiakonie Mark-Ruhr gGmbH
Dachverband
Zielgruppen Frauen (Opfer)
Mädchen (Opfer)
Spezialisiert: Migration
sonstige Zielgruppen
ÖffnungszeitenMo bis Do. 09.00 Uhr -12.00 Uhr und nach Vereinbarung
tel. ErreichbarkeitMo. bis Fr. 9:00 Uhr - 16:00 Uhr
E-Mail (Beratung)margarete.kummer@diakonie-mark-ruhr.de
E-Mail (Büro)margarete.kummer@diakonie-mark-ruhr.de
valentina.nachtigall@diakonie-mark-ruhr.de
Fax02231 / 3064620-38
Web-Sitehttp://www.diakonie-mark-ruhr.de
Angebotsprofil sichere Unterkunft
Beratung
Langfristige Begleitung
psychosoziale Prozessbegleitung/ Zeuginnenbegleitung
aufsuchende Beratung (d.h. Beratung außerhalb der Beratungsstelle)
pro-aktive Beratung (d.h. Beratung im Kontext polizeilicher Einsatz)
Fortbildung/Beratung für Fachkräfte
Begleitung zu Polizei, Ärzt*Innen, Anwält*Innen, Behörden und Ämtern
sonstiges Angebotsprofil
Gewaltformen Gewalt im Rahmen von Prostitution
Menschenhandel

Art der Einrichtung Fachberatungsstelle Menschenhandel und Ausbeutung
sonstige Art der Einrichtung
Barrierefreiheit
Sprachen Englisch
Polnisch
andere Sprachen
Bemerkungen /
Besonderheiten
Beratungstermine außerhalb der Sprechzeiten nach vorheriger telefonischer Absprache und an neutralem Ort möglich Beratung nach Vereinbarung mit Dolmetscherinnen in weiteren Sprachen möglich Vermittlung von sicherem Wohnraum; falls nötig mit Kostenübernahme Bei Bedarf Übernahme der Rechtsanwaltskosten Schutzwohnung ohne Bewachung
weitere InformationenPersönlichkeitsstabilisierung, -stärkung Ergebnisoffene Unterstützung bei der Planung und Realisierung der weiteren persönlichen Ziele (z.B. Rückkehr, Ausstieg, Aussage) Umfassende Beratungen über die Rechte von Opferzeuginnen mit Unterstützung von Anwälten Begleitung und Unterstützung bei Behörden, Anwälten der Polizei Vermittlung von weiteren Hilfen (zum Beispiel AIDS-Beratung, Ausstiegberatung, Sprachkursen, Rückkehrberatungsstellen) Stabilisierung der persönlichen Lebenssituation Schutz und Stabilisierung der Opferzeuginnen.
letzte Änderung15.02.2017 16:35

Der KOK wird gefördert vom

Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter
https://www.hilfetelefon.de

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