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NADESCHDA

Name der EinrichtungNADESCHDA
Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel
StatusMO
Straße und Hausnr.Bielefelder Straße 25
Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel
Postleitzahl32051
OrtHerford
BundeslandNordrhein-Westfalen
Telefon (Büro)05221 / 840200
Telefon (Beratung)05221 / 840200
Telefon (Mobil) /
TrägerEvangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V.
Dachverband
Zielgruppen Frauen (Opfer)
sonstige Zielgruppen
tel. ErreichbarkeitMo. bis Fr. 9:00 Uhr - 14:00 Uhr
E-Mail (Beratung)info@nadeschda-owl.de
E-Mail (Büro)info@nadeschda-owl.de
Fax05221 / 840201
Web-Sitehttp://www.nadeschda-owl.de
Angebotsprofil Beratung
Kurzberatung/Krisenintervention
Langfristige Begleitung
psychosoziale Prozessbegleitung/ Zeuginnenbegleitung
aufsuchende Beratung (d.h. Beratung außerhalb der Beratungsstelle)
pro-aktive Beratung (d.h. Beratung im Kontext polizeilicher Einsatz)
Fortbildung/Beratung für Fachkräfte
sonstiges Angebotsprofil
Gewaltformen Menschenhandel
Art der Einrichtung Fachberatungsstelle Menschenhandel und Ausbeutung
sonstige Art der Einrichtung
Barrierefreiheit
Sprachen Bulgarisch
Englisch
Polnisch
Russisch
andere Sprachen
Bemerkungen /
Besonderheiten
Persönliche Beratungsgespräche nach telefonischem Vorgespräch mit Terminvereinbarung
weitere InformationenÖffentlichkeitsarbeit: Die Beratungsstelle informiert über die sozialen und ökonomischen Hintergründe der Heirats- und Arbeitsmigration von Frauen aus Ost- und Mitteleuropa und Afrika, sowie über den Frauenhandel. Durch Presseartikel, Vorträge, Ausstellungen, Aktionen und Diskussionen soll eine Sensibilisierung für die spezifischen Probleme von Migrantinnen, insbesondere von Opfern von Menschenhandel hergestellt werden. Sie dient auch der Spendenakquise. Vernetzung in Deutschland, bundesweit, landesweit, regional Internationale Vernetzung Kontakte zu Frauenprojekten oder Kirchengruppen als Anlaufstellen für Rückkehrerinnen Internationale Fachtagung zum Thema Menschenhandel, die alle 2 Jahre in Soest stattfindet Zielsetzung: Das Ziel der Arbeit besteht darin, den Opfern von Menschenhandel die Chance zur Klärung ihrer persönlichen Angelegenheiten zu geben, ihre Aussagebereitschaft gegen die Menschenhändler zu überprüfen oder die Frauen bei einer freiwilligen Ausreise zu unterstützen. Das Beratungskonzept orientiert sich an den Bedürfnissen der Frauen, die sich an die Beratungsstelle wenden und basiert auf der Hilfe zur Selbsthilfe: kurzfristig geht es um Krisenintervention, Unterstützung in Not- und Krisensituationen, sowie Zwangslagen langfristig geht es um Hilfe zur Selbsthilfe bei der eigenen Lebensplanung und der Bewältigung des Alltags
letzte Änderung15.02.2017 16:35

Der KOK wird gefördert vom

Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter
https://www.hilfetelefon.de

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