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Projekte für Geflüchtete

Bundesweit war es einigen spezialisierten Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel möglich, ihr Beratungsangebot und ihre personellen Ressourcen auszuweiten, um gezielt Angebote für Geflüchtete, die von Menschenhandel betroffen oder gefährdet sind, zu schaffen. Neben Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeiter*innen der Flüchtlingsunterkünfte, Ehrenamtlichen und weiteren Akteuren zum Thema Menschenhandel, steht die Information der Geflüchteten über ihre Rechte im Mittelpunkt der Maßnahmen.

Folgende Projekte und Maßnahmen der spezialisierten Fachberatungsstellen werden derzeit angeboten:

Das Projekt "Myriam" der spezialisierten Fachberatungstelle contra ist ein aufsuchendes Kommunikations- und Empower-Projekt für asylsuchende Frauen in Kiel.

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Im Rahmen des Projekts "Beratung und Unterstützung für von Gewalt betroffene traumatisierte Flüchtlingsfrauen" berät die Dortmunder Mitternachtsmission e.V. andere Fachberatungsstellen zu Kooperations- und Vernetzungspartner*innen.

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Gemeinsam mit dem Verein "Flüchtinge für Flüchtlinge e.V." führt das Fraueninformationszentrum FIZ in Stuttgart seit 2014 das Projekt zur Stärkung von westafrikanischen Flüchtingsfrauen durch.

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In diesem Jahr startet FIZ das Projekt "Multiplikatorinnen-Peer Support-Projekt (MPS)", das sich gezielt an westafrikanische, geflüchtete Frauen richtet, die von Menschenhandel betroffen sind.

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NADESCHA bietet in einer Erstaufnahmeeinrichtung Beratung für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind, an.

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Gemeinsame mit NGOs aus Italien, Griechenland, Zypern, Finnland, Belgien und Kroatien wird SOLWODI eine Beratungsmethode für Flüchtlingsfrauen, die Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt sind, erstellen.

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SOLWODI organisiert in verschiedenen Fachberatungsstellen Förderungs- und Freizeitangebote für die Kinder der Klient*innen an.

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CONNECT ist ein Patinnenprojekt, das geflüchtete Frauen bei ihrem Ankommen in Deutschland unterstützt und sie auf ihrem Integrationsweg begleitet.

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ZORA bietet in einer Gemeinschaftsunterkunft ein Frauencafé für Geflüchtete an.

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Der KOK wird gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter
https://www.hilfetelefon.de

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Der zweite KOK-Newsletter 2018 ist erschienen. Die Rubrik Wissen beschäftigt sich dieses Mal mit den geplanten AnKER-Zentren.

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