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Berufungsverfahren

Die Gerichte erster Instanz (Gerichte der ursprünglichen Gerichtsbarkeit) in Deutschland entscheiden sowohl über den Sachverhalt (z.B. durch Beweisaufnahme) als auch über das Recht. Die nächst höheren Gerichte, die Berufungsgerichte, überprüfen die Entscheidungen der Gerichte erster Instanz umfassend, wobei diese sowohl Tatsachen- als auch Rechtsfragen umfassen. Aus diesem Grund werden sowohl die Gerichte der ursprünglichen Gerichtsbarkeit als auch die nächsthöheren Berufungsgerichte als Prozessgerichte bezeichnet. Die obersten Berufungsgerichte in Deutschland sind die sogenannten Revisionsgerichte. Diese Gerichte prüfen nur Rechtsfragen. Die Revisionsgerichte können, obwohl sie an die Feststellungen von Tatsachen der Gerichte gebunden sind, über die Anwendung des Gesetzes auf diese Tatsachen entscheiden. Für alle anderen Fragen müssen sie die Angelegenheit zur Entscheidung an das Gericht zurückverweisen.
Die Gerichte in Deutschland sind unterteilt in Zivil- und Strafgerichtshöfe, Verwaltungsgerichte, Finanzgerichte, Arbeitsgerichte, Sozialgerichte und Verfassungsgerichte.

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