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Sicherungsverwahrung

(§ 66 StGB)
Die Sicherungsverwahrung ist eine Disziplinarmaßnahme zur Verhütung zukünftiger Verbrechen und wird nach der regulären Freiheitsstrafe vollstreckt.
Es kann unter bestimmten Bedingungen bestellt werden. Die Person muss bereits zu einer Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren für die Begehung einer vorsätzlichen Straftat verurteilt worden sein, und die Gesamtbewertung des Täters und seiner Straftat muss ergeben, dass er bzw. sie eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. Daher basiert die präventive Inhaftierung im Gegensatz zur regulären Inhaftierung allein darauf, wie gefährlich der Verbrecher für die Allgemeinheit ist.

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Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
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