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KOK Informationsdienst 2016 - Zu Straftaten oder Betteln gezwungen: weitere Formen des Menschenhandels und die non-punishment clause

Der vorliegende Informationsdienst des KOK beschäftigt sich mit den Themen der erzwungenen Betteltätigkeit und der Ausnutzung strafbarer Handlungen sowie den Rechten der Betroffenen. Er verfolgt das Ziel, über diese beiden Formen des Menschenhandels zu informieren und anhand von Praxisbeispielen zu veranschaulichen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf der sogenannten non-punishment clause, jener Vorschrift in internationalen Verträgen, die verhindern soll, dass Betroffene von Menschenhandel für Vergehen oder Straftaten, die sie im direkten Zusam­menhang mit dem Menschenhandel begangen haben, bestraft werden.

Der KOK veröffentlicht seit nunmehr sechs Jahren, zusätzlich zu dem viermal jährlich erscheinenden KOK-Newsletter, einmal im Jahr einen Informationsdienst. In diesem wird detailliert und mit ausführlichen Hintergrundinformationen über ein aktuelles Thema berichtet. Vorherige Ausgaben des Informationsdienstes finden Sie hier.

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