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DIMR thematisiert Prostitution und Sexkaufverbot

Das Deutsche Institut für Menschenrechte veröffentlicht ein Paper aus menschenrechtlicher Perspektive.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Mitte Oktober ein Papier veröffentlicht, in dem es auf die Themen Prostitution und Sexkaufverbot eingeht. Anlässlich aktueller Debatten im Parlament zu dem Thema und aufgrund neuer wissenschaftlicher Studien, wurde das Thema aus menschenrechtlicher Perspektive beleuchtet. Im Text wird die aktuelle Gesetzeslage beschrieben, die Unterscheidung zwischen Zwang und Freiwilligkeit in der Prostitution näher betrachtet, Erfahrungen aus anderen Ländern hinzugezogen, sowie der menschenrechtsorientierte Ansatz im Hinblick auf die Thematik dargestellt.

Die Veröffentlichung ist anbei als Download verfügbar.

 

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