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EU-Agenturen präsentieren Überblick über Maßnahmen zur Aufdeckung und zum Schutz der Betroffenen von Menschenhandel

Shutterstock.com/#210669856/Andrey_Kuzmin

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Erstmals hat das Netzwerk europäischer Justiz- und Innenbehörden (JHA-Agency Network) einen gemeinsamen Bericht über die Maßnahmen veröffentlicht, die von CEPOL, EASO, EIGE, eu-LISA, Eurojust, Europol, FRA und Frontex ergriffen wurden, um Betroffene des Menschenhandels in allen Phasen der Prävention, der Ermittlungen, der Maßnahmen und der Gerichtsverfahren zu erreichen. Die Initiative ist ein konkretes Ergebnis der im Jahr 2018 unterzeichneten Gemeinsamen Verpflichtungserklärung zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Menschenhandels.

Der Bericht wird als wichtiger Baustein der EU-Strategie zur Bekämpfung des Menschenhandels 2021-2025 beschrieben und dient als Referenzdokument für nationale Behörden, die sich mit der Bekämpfung des Menschenhandels beschäftigen. Er ist das Ergebnis eines Fragebogens, der an alle Agenturen verschickt wurde, und das Ergebnis eines Treffens von JHAAN-Expert*innen, das von Eurojust im Juni 2021 ausgerichtet wurde.

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