Aktuelles im KOK

Jahresbericht 2020 von PICUM erschienen

Der Jahresbericht gibt eine Übersicht der wichtigsten Themen, Herausforderungen und Fortschritte der Arbeit von PICUM für die Rechte von undokumentierten Migrant*innen im vergangenem Jahr. Neben den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie gab es eine Reihe neuer politischer Maßnahmen, wie der neue „Migrationspakt“ der Europäischen Kommission, die sich auf Menschen ohne Papiere in Europa auswirken werden.

PICUM Annual Report 2020

Die als Initiative von Basisorganisationen gegründete Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants (PICUM) repräsentiert ein Netzwerk von 168 Mitgliedsorganisationen, die mit undokumentierten Migrant*innen in 34 Ländern arbeiten bzw. sich für die Rechte von Migrant*innen einsetzen. Der KOK ist ebenfalls Mitglied bei PICUM.

Mit fast zwei Jahrzehnten an Erfahrungen und Fachwissen über die Situation undokumentierter Migrant*innen fördert PICUM die Anerkennung ihrer Menschenrechte und stellt eine wichtige Verbindung zwischen den lokalen Realitäten und den Debatten auf politischer Ebene dar.

Mit Sitz in Brüssel, Belgien, liefert PICUM regelmäßig Empfehlungen und Expertise an politische Entscheidungsträger*innen und Institutionen innerhalb der Vereinten Nationen, des Europarates, der Europäischen Union sowie auf nationaler und lokaler Ebene.

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KOK - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V.
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