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Aktuelles im KOK

Internationaler Frauentag 2018

Der 8. März ist der internationale Frauentag, der sich in diesem Jahr besonders mit dem Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht beschäftigt.

Zahlreiche Organisationen, Gewerkschaften und auch die Parteien begehen den Frauentag.

Bereits am 1.3. fand anlässlich des Frauentages ein frauenpolitisches Frühstück des SPD Bundestagsfraktion statt. Teilnehmer*innen waren neben Politikerinnen wie den Ministerinnen Dr. Katarina Barley und Andrea Nahles sowie der Abgeordneten Eva Högl zahlreiche Vertreter*innen von Ministerien und Behörden und aus der Zivilgesellschaft. Naile Tanis (Geschäftsführerin des KOK) vertrat den KOK.
Im Anschluss an das Frühstück fand eine Debatte im Bundestag statt. Informationen und Bilder gibt es auf der Webseite der SPD Fraktion.

Familienministerin Barley erklärte in einer weiteren Pressemitteilung, dass es bis zur vollständigen Gleichstellung von Männern und Frauen noch ein weiter Weg sei. Gerade jetzt würden sicher geglaubte Fortschritte wieder in Frage gestellt.

IN VIA macht in einer Pressemitteilung auf die Lebensbedingungen nigerianischer Betroffener von Menschenhandel aufmerksam und fordert für diese Frauen u.a. die Möglichkeit, über eine Härtefallregelung ihre von den Täter*innen bedrohten Familienangehörigen nach Deutschland holen zu können.

Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe - bff.e.V. bezieht sich in seiner Pressemitteilung zum 8. März auf die #MeToo Debatte und fordert ein strukturiertes Vorgehen gegen sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz.

Auch der DGB begeht den Internationalen Frauentag und feiert insbesondere 100 Jahre Frauenwahlrecht und fordert das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in wirtschaftlicher Unabhängigkeit auch für Frauen. Verdi ruft zu Aktionstagen anlässlich des Frauentages auf.

Der Deutsche Juristinnenbund (djb) stellt in seiner Pressemitteilung fest, dass die beste Zeit, für Frauenrechte und Gleichberechtigung einzutreten jetzt sei.

UNO Generalsekretär Guterres hat anlässlich des Frauentages eine Erklärung abgegeben, in der er betont, dass schon viel erreicht wurde, allerdings auch nach wie vor ernsthafte Hindernisse bestehen, um die historischen Machtungleichgewichtezu überwinden, auf denen Diskriminierung und Ausbeutung gedeihen.

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