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Aktuelles im KOK

Weltflüchtlingstag 2020

Am 20.06. findet der 2001 ins Leben gerufene Weltflüchtlingstag statt.

Aus diesem Anlass fordert IN VIA Deutschland, geflüchtete Menschen in Zeiten der Pandemie nicht zu vergessen. Notwendige humanitäre Maßnahmen seien die dezentrale Unterbringung Geflüchteter, eine unbürokratisch geregelte Familienzusammenführung und schulische Unterstützung junger Menschen. Für die Flüchtlingslager an den europäischen Außengrenzen und in Krisenregionen müssen dringend Hilfsmaßnahmen getroffen werden.

Terre des Hommes veröffentlicht den Bericht "Kein Ort für Kinder", in dem die Situation Minderjähriger in AnkER-Zentren untersucht wird. Die Ergebnisse seien eindeutig, Aufnahmeeinrichtungen und AnkER-Zentren sind kein Ort für Kinder. Räumliche Enge, das Miterleben von Gewalt und Abschiebungen und der Mangel an Privatsphäre und Bildungsmöglichkeiten widersprechen den in der UN-Kinderrechtskonvention niedergelegten Kinderrechten.

Die frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende des Fraktion Die LINKE fordert, gemeinsam mit weiteren Fraktionskolleg*innen, geflüchtete Frauen während, aber auch nach der Pandemie zu schützen und Sammelunterkünfte aufzulösen.

 

 

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Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter
https://www.hilfetelefon.de

„Menschenhandel in Deutschland – eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Praxis“

Link zum gleichnamigen Buch

„Menschenhandeln"
Ein Animationsfilm über die Arbeit des KOK, dieser Film ist Bestandteil der Ausstellung des KOK.