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Bericht zur „Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland Juli 2017 – Juni 2018“ des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat einen Bericht zur „Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland Juli 2017 – Juni 2018“ veröffentlicht. Kapitel 2 der Publikation beleuchtet „schwere Arbeitsausbeutung und die Lohnansprüche betroffener Migrant_Innen“.

Hierbei wird insbesondere auf die prekäre Arbeitssituation von Arbeitsmigrant*innen eingegangen, die trotz gesetzlicher Änderungen und ausgebauter Unterstützungsstrukturen weiterhin schwere Ausbeutung erleben. Ein zentrales Problem sei, dass Betroffene meist ihren Anspruch auf Lohn nicht durchsetzen können. Durch fehlende Sprach- und Rechtskenntnisse, Abhängigkeiten vom Arbeitgeber, mangelnde Beweismittel und ein erschwerter Zugang zu Beratung komme es zu einer strukturellen Unterlegenheit gegenüber Arbeitgeber*innen. Dies könne auch durch bestehende rechtliche Instrumente nicht ausgeglichen werden. Gefordert wird ein effektives Gesamtkonzept um Betroffenen einen effektiven Zugang zum Recht zu gewähren.

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Der KOK wird gefördert vom

Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter
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„Menschenhandel in Deutschland – eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Praxis“

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„Menschenhandeln"
Ein Animationsfilm über die Arbeit des KOK, dieser Film ist Bestandteil der Ausstellung des KOK.

Bericht zur „Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland Juli 2017 – Juni 2018“ des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat einen Bericht zur „Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland Juli 2017 – Juni 2018“ veröffentlicht. Kapitel 2 der Publikation beleuchtet „schwere Arbeitsausbeutung und die Lohnansprüche betroffener Migrant_Innen“.

Hierbei wird insbesondere auf die prekäre Arbeitssituation von Arbeitsmigrant*innen eingegangen, die trotz gesetzlicher Änderungen und ausgebauter Unterstützungsstrukturen weiterhin schwere Ausbeutung erleben. Ein zentrales Problem sei, dass Betroffene meist ihren Anspruch auf Lohn nicht durchsetzen können. Durch fehlende Sprach- und Rechtskenntnisse, Abhängigkeiten vom Arbeitgeber, mangelnde Beweismittel und ein erschwerter Zugang zu Beratung komme es zu einer strukturellen Unterlegenheit gegenüber Arbeitgeber*innen. Dies könne auch durch bestehende rechtliche Instrumente nicht ausgeglichen werden. Gefordert wird ein effektives Gesamtkonzept um Betroffenen einen effektiven Zugang zum Recht zu gewähren.

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