Beratung auf der Straße

Manche Fach-Beratungs-Stellen
bieten Street-work an.

Street-work ist ein englisches Wort.

Das wird so gesprochen: Striet-wörk


Auf die Street-Workerinnen können Sie sich verlassen.

Die Street-Workerinnen können Ihnen helfen:

Wenn Sie als Prostituierte arbeiten.

  • Und wenn Sie Beratung brauchen.
  • Oder wenn Sie Hilfe brauchen.

Die Street-Workerinnen kommen zu Ihnen.

Sie stellen sich immer vor.

Das bedeutet,
die Street-Workerinnen sagen:

  • Wie sie heißen.
  • Und für welche Beratungs-Stelle sie arbeiten.

Die Street-Workerinnen haben oft Informations-Material dabei.

Zum Beispiel:

  • Informations-Hefte über Kondome.
  • Ein Wörter-Buch in deutscher Sprache.
    Für die Frauen,
    die noch nicht so gut Deutsch sprechen können.

Die Street-Workerinnen verteilen Notruf-Karten.

Auf den Notruf-Karten steht:

Wo Beratungs-Stellen sind.

Da können Sie hin-gehen.

Wenn Sie Hilfe brauchen.

Sie können mit der Street-Workerin sprechen.

Wenn Sie schnell Hilfe brauchen.

Dann ruft die Street-Workerin

bei einer Beratungs-Stelle an.

Und Sie können sofort dort hin-gehen.

Die Beraterinnen in der Beratungs-Stelle
können Ihnen dann helfen.

Die Street-Workerin geht mit Ihnen
zu einem Arzt oder einer Ärztin

Wenn Sie das wollen.

Die Street-Workerin kennt viele Ärzte
und Ärztinnen, die wissen:

  • Welche Probleme Sie haben.
  • Oder welche Krankheiten Sie haben können.

Wenn Sie als Prostituierte arbeiten.


Sprechen Sie die Street-Workerin an.

  • Wenn Fragen haben.
  • Oder wenn Sie Hilfe brauchen.

Der KOK wird gefördert vom

Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter
https://www.hilfetelefon.de