. .

Strafverfolgung und Bekämpfung des Menschenhandels in Deutschland

Straftatbestände und deren Strafmaß sind größtenteils im deutschen Recht im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Dies gilt auch für die Straftatbestände zu Menschenhandel und Ausbeutung.

Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer (2011/36/EU) wurden die Strafrechtsvorschriften zu Menschenhandel umfassend geändert.

Zuvor wurde Menschenhandel in den §§ 232 Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, 233 Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft und § 233a Förderung des Menschenhandels geregelt.
Nun wurden diese Straftabestände umfassend reformiert und in den § 232 ff StGB geregelt. 

Der KOK wird gefördert vom

Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter
https://www.hilfetelefon.de

KOK informiert

Der Bundesweite Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V. sucht für die Geschäftsstelle in Berlin zum 27.01.2020 einen*eine Referent*in als...

lesen

Am 18.10.19 kamen die Vertragsstaaten der Konvention zur Bekämpfung des Menschenhandels in Straßburg zusammen. Dabei wurden Empfehlungen zur Umsetzung der...

lesen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Mitte Oktober ein Papier veröffentlicht, in dem es auf die Themen Prostitution und Sexkaufverbot eingeht....

lesen