. .

Strafverfolgung und Bekämpfung des Menschenhandels in Deutschland

Straftatbestände und deren Strafmaß sind größtenteils im deutschen Recht im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Dies gilt auch für die Straftatbestände zu Menschenhandel und Ausbeutung.

Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer (2011/36/EU) wurden die Strafrechtsvorschriften zu Menschenhandel umfassend geändert.

Zuvor wurde Menschenhandel in den §§ 232 Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, 233 Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft und § 233a Förderung des Menschenhandels geregelt.
Nun wurden diese Straftabestände umfassend reformiert und in den § 232 ff StGB geregelt. 

Der KOK wird gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter
https://www.hilfetelefon.de

Spenden und unterstützen

Neuigkeiten

Die Geschäftsstelle des KOK in Berlin sucht möglichst zum 16.07.2018 eine/n Geschäftsführer*in in Vollzeit.

Details entnehmen Sie bitte dem Stellenangebot.

lesen

Am 12. Und 13. April fand in Berlin der Fachkreis zum Thema „Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen„ beim BMFSFJ statt,...

lesen

Die Expert*innengruppe des Europarates gegen Menschenhandel (GRETA) veröffentlichte ihren 7. allgemeinen Bericht am 03.04.2018. Der Bericht gibt einen Überblick...

lesen