Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Der KOK e.V. hat sich entschieden, der Initiative Transparente Zivilgesellschaft zu folgen.

Für gemeinnützige Organisationen gibt es keine Pflicht zur Veröffentlichung bestimmter Daten. Um trotzdem einen Einblick zu geben, woher Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer Entscheidungsträger*innen sind, hat der KOK e.V. sich verpflichtet, die folgenden zehn Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und aktuell zu halten.

 

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr

KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V.

Lützowstraße 102-104 / Hof 1 / Aufgang A, 10785 Berlin

Beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen in das Vereinsregister als gemeinnütziger Verein unter dem Aktenzeichen VR 26389 B.

 

Der KOK e.V. gründete sich im Jahr 1999. Im Dezember 1999 wurde die Geschäftsstelle wurde in Potsdam eingerichtet. Am 15.12.2006 wurden der Vereinssitz und die Geschäfts- und Koordinationsstelle nach Berlin verlegt.

 

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation

Der KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V. ist ein Zusammenschluss von 39 Organisationen.

 

3. Angaben zur Steuerbegünstigung

Unsere Arbeit ist wegen Förderung der Volks- und Berufsbildung und der Förderung der Hilfe für Opfer von Straftaten nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamts für Körperschaften I, Berlin (Steuernummer 27/670/62925) vom 20.09.2019 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftssteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit. Der KOK e.V. ist als gemeinnützig anerkannt.

Der letzte Freistellungsbescheid stammt vom 24. September 2019.

 

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger

Der ehrenamtlich arbeitende Vorstand besteht aus mindestens 3 und höchstens 5 Personen und wird für jeweils zwei Jahre gewählt. Er vertritt den KOK gerichtlich und außergerichtlich in allen Belangen. Die verantwortungsvolle und umfangreiche Vorstandsarbeit wird derzeit geleistet von

Die Hauptaufgaben des Teams der Geschäftsstelle sind:

  • die Vernetzung der Fachberatungsstellen 
  • Recherche und Aufbereitung von Informationen und deren Weitergabe 
  • Vertretung des KOK e.V. in bundesweiten und internationalen Gremien und in der Politik 
  • Wissenstransfer
  • Öffentlichkeitsarbeit 
  • Vorträge und Schulungen
  • Vermittlung von Referent*innen zu den Themen Menschenhandel und Ausbeutung
  • Fundraising

Ehrenamtlicher Beirat:

  • Behshid Najafi
  • Ulrike Gatzke
  • Dr. Ina Holznagel
  • Mechtild Maurer
  • Prof. Dr. Joachim Renzikowski
  • Naile Tanış
  • Dr. Bärbel Heide Uhl

 

5. Tätigkeitsbericht

 

6. Personalstruktur

Hauptamtliche Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle des KOK e.V. sind aktuell:

  • Sophia Wirsching, Geschäftsführerin, Vollzeit
  • Sarah Schwarze, Referentin, 75 % TZ
  • Eva Küblbeck, Referentin, 50 % TZ
  • Theda Kröger, Referentin (für die Rechtsprechungsdatenbank) geringfügig beschäftigt
  • Severine Klie, Assistentin der Geschäftsführung und Büroleitung, 75 % TZ
  • Nadine Rosenkranz, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit mit 75 % TZ
  • Genia Ritzel, Verwaltungs-/Buchhaltungskraft mit 50% TZ
  • Pia Ritzel, Projektreferentin mit 80% TZ (in Elternzeit)
  • Larissa Hilt, Projektreferentin mit 80% TZ (Elternzeitvertretung für Pia Ritzel)

Die Vergütungsregelung des Vereins erfolgt auf Grundlage des TVöD.

Die Arbeit der Geschäftsstelle wird regelmäßig durch Praktikant*innen unterstützt.

 

7. Angaben zur Mittelherkunft

Die Geschäftsstelle wird größtenteils finanziert über Zuschüsse des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), durch Spenden und durch Erwirtschaftung von Eigenmittel, z.B. Honorare.

 

8. Angaben zur Mittelverwendung

 

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten

Mitglieder des KOK e.V. sind nur zivilgesellschaftliche Organisationen. Eine Auflistung findet sich hier. Der KOK e.V. selbst ist Mitglied bei:

 

10. Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zahlungen mehr als 10 % des Gesamtjahresbudgets ausmachen

  • Spenden über 1.000 EUR oder Einzelspenden, die über 10 % der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen, gab es im Jahr 2020 nicht.