Täter*innen setzen KI, Deepfakes und automatisierte Tools ein, um Betroffene anzusprechen, anzuwerben und zu kontrollieren. Gleichzeitig eröffnet KI Chancen für Behörden und Beratungsstellen in Strafverfolgung und psychosozialer Unterstützung.
Das Papier beleuchtet folgende Schwerpunkte:
- KI als Katalysator für Menschenhandel
- Prävention und Strafverfolgung durch nationale und internationale Initiativen
- Risiken für vulnerable Gruppen, etwa bei KI-gestützten Grenzkontrollen
- Einsatzmöglichkeiten von KI in der Beratung für Betroffene










