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Aktuelles im KOK

KOK–Bestandsaufnahme zu Covid-19 und den Folgen der Pandemie für Betroffene von Menschenhandel

Der KOK hat ein Papier zu den Herausforderungen und Forderungen der spezialisierten Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel in Folge der Corona Pandemie erstellt.

Der KOK hat eine kurze Bestandsaufnahme zu den Folgen der Covid-19 Pandemie veröffentlicht. Darin sind die Erfahrungsberichte der spezialisierten Fachberatungsstellen der letzten Monate sowohl in den Fachberatungsstellen als auch für Betroffene von Menschenhandel gebündelt erfasst. Die Herausforderungen während der Pandemie sind enorm. Fachberatungsstellen stellten z.T ihre gesamten Beratungsangebote um, investierten in digitale Kommunikationsmittel, um Beratung und niedrigschwelligen Zugang für Betroffene weiterhin zu ermöglichen.

Zahlreiche Einschränkungen führen bei vielen zu erhöhter Vulnerabilität und Isolation. Zusätzlich berichten Mitarbeiter*innen der Fachberatungsstellen, dass die Unterstützung Betroffener von Menschenhandel in der Praxis in akuten Phasen der Pandemie wesentlich aufwendiger und zeitintensiver geworden ist. Neben den Herausforderungen legt das Papier auch Empfehlungen dar, um den Schutz für Betroffene von Menschenhandel zu erhöhen und die Arbeit der Fachberatungsstellen weiterhin zu gewährleisten.

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Der KOK wird gefördert vom

Der KOK unterstützt das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter
https://www.hilfetelefon.de

„Menschenhandel in Deutschland – eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Praxis“

Link zum gleichnamigen Buch

„Menschenhandeln"
Ein Animationsfilm über die Arbeit des KOK, dieser Film ist Bestandteil der Ausstellung des KOK.