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Neuer Bericht von Anti-Slavery zu Menschenhandel in der Covid-19 Pandemie

Anti-Slavery bringt eine Leitlinie für Politik und Wirtschaft heraus und zeigt auf wie sich Covid-19 Entscheidungen negativ auf die Situation von Betroffenen von Menschenhandel auswirken kann und welche Maßnahmen zu empfehlen sind

Der in Großbritannien registierte Verein Anti-Slavery hat im April einen ausführlichen Bericht zur aktuellen Covid-19 Pandemie und deren Folgen für Betroffene von Menschenhandel und vulnerable Personengruppen die von Ausbeutung betroffen sein können, herausgegeben. Darin berichtet die Organisation von sichtbaren Auswirkungen und zeigt eindrückliche Beispiele aus verschiedenen Ländern auf. Der Verein betont darin, dass Verbindlichkeit und koordinierte Maßnahmen der Länder notwendig sind um Betroffene und solche vulnerable gegenüber Menschenhandel zu schützen und durch Covid-19 Maßnahmen nicht erhöhter Gefahr ausgesetzt werden sollen. Regierungen müssen weiterhin Maßnahmen für Betroffene von Menschenhandel, auch während dieser globalen Krise, gewährleisten. Zur Umsetzung sensibler Maßnahmen im Hinblick auf Menschenhandel werden auch Handlungsleitlinien mit kurz,-/mittel- und langfristigen Empfehlungen für Umsetzung von Pandemiemaßnahmen für politische Entscheidungsträger und Wirtschaftsunternehmer dargestellt.

Der vollständige Bericht kann hier auf Englisch eingesehen werden.

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