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Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Abschiebestopp nach Afghanistan

In einem öffentlichen Appell an die Bundesregierung fordert die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL die Einstellung von Abschiebungen nach Afghanistan.

Foto: Abschiebung nach Afghanistan vom Flughafen Hannover Juli 2021. © Michael Trammer

Der KOK e.V. sowie zahlreiche weitere Organisationen aus dem Bereich der Menschenrechte, der Entwicklungspolitik, der Sozialverbände, Flucht & Asyl sowie Rechtsanwält*innen- und Richter*innenvereinigungen unterstützen diesen Aufruf gegen Abschiebungen und fordern die Einhaltung menschenrechtlicher Prinzipien, angesichts der sich verschärfenden Situation im Land. Das völkerrechtliche Nicht-Zurückweisungsgebot, das aus dem absoluten Folterverbot abgeleitet wird und das Abschiebungen bei zu erwartenden schwersten Menschenrechtsverletzungen verbietet, gehört hierzu. Dieses Abschiebungsverbot gilt unabhängig von individuellem Verhalten.

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